Montag, 26. September 2011

24./25. September 2011 Jugendfeuerwehr Wochenende in Aesch

Am Samstag 24. September 2011 versammelten sich AdJFW und Leiter um 08:00 Uhr im Feuerwehrmagazin Sissach, um gemeinsam nach Aesch zu fahren. Dort angekommen konnte die Unterkunft bezogen werden. Alle Jugendfeuerwehrler und ihre Leiter übernachteten in der Zivilschutzanlage. Nach den ersten kurzen Informationen durch die Organisatoren, gingen alle gemeinsam zum Feuerwehrmagazin Aesch, wo die Gruppeneinteilungen vorgenommen wurden.Wie schon im letzten Jahr, wurden die Gruppen bunt gemischt. Nach einer kurzen Begrüssung ging es dann auch schon mit der Postenarbeit los.
Für die Jugendfeuerwehrler stand einiges auf dem Programm: Schlauchdienst, Absuchen, Harassenturm, Seildienst, Rohrführergrundsatz-Memory und noch einiges mehr. Die Postenarbeit dauerte den ganzen Samstag.
Nach dem Nachtessen hatten die Jugendlichen bis 23:00 Uhr Freizeit. Die Organisatoren mieteten für diesen Anlass extra das Jugendhaus Phönix, wo an der Bar alkoholfreie Cocktails angeboten wurden. Auch eine Disco wurde organisiert. Einige bewiesen dort ihr tänzerisches Talent. Am Schluss durfte auch die (oder mehrere) Polonaise nicht fehlen :-). Wer es gemütlicher haben wollte, konnte oben Billard spielen oder Töggelen.
Nach einer eher kurzen Nacht, stand am Sonntag der Jugendfeuerwehrwettkampf auf dem Programm. Neun Teams trten gegeneinander an.
Zuerst mussten sie einen Tatzelwurm machen, das heisst, alle waren auf den Knien und hielten sich am Vordermann an den Füssen fest. So mussten sie einen Slalom machen. Danach durften zwei mit Eimersprite einen Tennisball um Hindernisse führen, während die anderen eine Person korrekt auf dem Rettungsschlitten fest- und wieder losbinden mussten. Als nächstens wurde eine Transportleitung zum Teilstück und eine Druckleitung ab Teilstück erstellt. Sobald Wasser auf der Leitung war, konnten die Teams vorrücken und der Rohrführer musste jeweils blind und unter Anweisung seiner Kameraden einen Tennisball ab einem Molankegel spritzen. Dabei wurde jeweils der Rohrführer gewechselt. Dann folge ein Hüpfer über eine Hürde und Balancieren auf einem Holzbalken, bevor das Material vom Schlauchdienst sowie der Rettungsschlitten retabiliert wurden. Wenn alles korrekt retabliert war, konnte weitergemacht werden. Ein Teil der Gruppe musste Knoten machen, die anderen ein Stück Holz von einem Balken sägen und die dritte Gruppe musste Fragen beantworte. Wenn alle ferti waren, folgte der Sprint zurück zur Startlinie, wo die Zeit gestoppt wurde. Am Schluss folgte dann für einen aus der Gruppe das Bad in der Schaummulde, wo es die Möglichkeit gab Zeit gutzuschreiben, indem ein Quietscheentchen gefischt wurde, wo die jeweilige Zeitgutschrift geschrieben stand. Allerdings musste für die Gutschrift eine Frage richtig beantwortet werden.
Auch einige Leiter bildeten spontan ein Team, damit Team 9 nicht alleine den Parcours bewältigen musste.
Am Ende des Tages standen dann die Sieger fest. Team 7 absolvierte den Finaldurchgang am schnellsten und mit weniger Fehlern. Nach diversen Ansprachen und der Siegerehrung mit anschliessender Polonaise konnten wir müde aber zufrieden nach Hause fahren.
Es war ein super Wochenende, mit bestem Wetter. Wir freuen uns darauf, auch nächstes Jahr in Lausen dabei zu sein.

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